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CON EL FIN DE IR AGRUPANDO LAS TEMÁTICAS GENERALES Y PARTICULARES QUE SE VAYAN INCORPORANDO.
OBVIAMENTE, LA PÁGINA 1 O BLOG1 SEGUIRÁ ACTIVO E INCREMENTABLE EN RELACIÓN A LOS TEMAS YA INCLUÍDOS.

CONVOCATORIA A NUESTROS LECTORES

Dada la gran (para nosotros) audiencia que tienen Los Documentos del Carteropetras alrededor del mundo, es que les solicitamos nos hagan saber cuales son las temáticas que más les interesan dentro de Los Documentos.

viernes, octubre 12, 2007

HOMENAJE A WAGNER: EL OCASO DE LOS DIOSES.

http://archivowagner.info/

TRANSCRIPCION EN CASTELLANO Y EN ALEMAN DE

EL OCASO DE LOS DIOSES

Tercera Jornada del Anillo del Nibelungo



Personajes

SIGFRIDO
BRUNILDA

GUNTHER

HAGEN

GUTRUNE

ALBERICO

WOGLINDE

WELLGUNDE

FLOSSHILDE

WALTRAUTE

1º NORNA

2º NORNA

3º NORNA
"Paz Victoriosa", Héroe Welsungo
Walkyria, Esposa de Sigfrido

Rey de los Gibichungos

"Espino", Hermanastro de Gunther

Hermana de Gunther

Rey de los Nibelungos

"Hechicera de las Olas", Ondina del Rin

"Luchadora de las Olas", Ondina del Rin

"Luchadora del Río", Ondina del Rin

Walkyria

Parca, Tejedora del Hilo del Tiempo (pasado)

Parca, Tejedora del Hilo del Tiempo (presente)

Parca, Tejedora del Hilo del Tiempo (futuro)
Tenor
Soprano

Barítono

Bajo

Soprano

Bajo

Soprano

Soprano

Mezzosoprano

Mezzosoprano

Soprano

Mezzosoprano

Contralto






VORSPIEL


(Auf dem Walkürenfelsen Die Szene
ist dieselbe wie am Schlusse des
zweiten Tages. Nacht. Aus der
Tiefe des Hintergrundes leuchtet
Feuerschein. Die drei Nornen,
hohe Frauengestalten in langen,
dunklen und schleierartigen
Faltengewändern. Die erste (älteste)
lagert im Vordergrunde rechts unter
der breitästigen Tanne; die zweite
(jüngere) ist an einer Steinbank
vor dem Felsengemach hingestreckt;
die dritte (jüngste) sitzt
in der Mitte des Hintergrundes
auf einem Felssteine des
Höhensaumes. Eine Zeitlang
herrscht düsteres Schweigen)

DIE ERSTE NORN
Welch Licht leuchtet dort?

DIE ZWEITE NORN
Dämmert der Tag schon auf?

DIE DRITTE NORN
Loges Heer
lodert feurig um den Fels.
Noch ist's Nacht.
Was spinnen und singen wir nicht?

DIE ZWEITE NORN
(zu der ersten)
Wollen wir spinnen und singen,
woran spannst du das Seil?

DIE ERSTE NORN
(erhebt sich, während sie ein
goldenes Seil von sich löst und
mit dem einen Ende es an einen
Ast der Tanne knüpft)
So gut und schlimm es geh',
schling' ich das Seil und singe...
An der Weltesche
wob ich einst,
da groß und stark
dem Stamm entgrünte
weihlicher Äste Wald.
Im kühlen Schatten
rauscht' ein Quell,
Weisheit raunend
rann sein Gewell'...
da sang ich heil'gen Sinn.
Ein kühner Gott
trat zum Trunk an den Quell;
seiner Augen eines
zahlt' er als ewigen Zoll.
Von der Weltesche
brach da Wotan einen Ast;
eines Speeres Schaft
entschnitt der Starke dem Stamm.
In langer Zeiten Lauf
zehrte die Wunde den Wald;
falb fielen die Blätter,
dürr darbte der Baum,
traurig versiegte
des Quelles Trank...
trüben Sinnes
ward mein Gesang.
Doch, web' ich heut'
an der Weltesche nicht mehr,
muß mir die Tanne
taugen zu fesseln das Seil:
singe, Schwester,
dir werf' ich's zu.
Weißt du, wie das wird?

DIE ZWEITE NORN
(windet das zugeworfene Seil um
einen hervorspringenden Felsstein
am Eingange des Gemaches)
Treu berat'ner
Verträge Runen
schnitt Wotan
in des Speeres Schaft:
den hielt er als Haft der Welt.
Ein kühner Held
zerhieb im Kampfe den Speer;
in Trümmer sprang
der Verträge heiliger Haft.
Da hieß Wotan
Walhalls Helden
der Weltesche
welkes Geäst
mit dem Stamm in Stücke zu fällen.
Die Esche sank;
ewig versiegte der Quell!
Feßle ich heut'
an den scharfen Fels das Seil:
singe, Schwester,
dir werf' ich's zu.
Weißt du, wie das wird?
PRÓLOGO


(En la roca de la Walkyria, la
misma escena que al final de la
segunda jornada. Noche. Desde el
fondo se ve brillar un ígneo
resplandor. Las tres Nornas, altas
figuras femeninas con largas y
oscuras túnicas en forma de velos.
La primera (la mayor) está tendida
a la derecha, en el foro, bajo el
frondoso abeto; la segunda (más
joven) está recostada en un banco
de piedra que hay delante del
aposento rocoso; la tercera, la
menor, está sentada en el centro
del escenario sobre una peña del
borde de la altura. Sombrío
silencio y quietud)

PRIMERA NORNA
¿Qué es esa luz que brilla?

SEGUNDA NORNA
¿Ya amanece?

TECERA NORNA
Las tropas de Loge
brillan ígneas alrededor de la roca.
Todavía es de noche.
¿Por qué no hilamos y cantamos?

SEGUNDA NORNA
(a la primera)
Sí, vamos a hilar y cantar,
¿dónde asegurarás la cuerda?

PRIMERA NORNA
(mientras se desciñe una cuerda
de oro y anuda uno de sus cabos
a una de las ramas del cercano
abeto)
Para bien o para mal,
yo enrollo la cuerda y canto...
Bajo el Fresno del Mundo
tejía antes, cuando a éste
aún le crecían hojas
grandes y fuertes de su tronco,
cuando aún era un bosque
de sagradas ramas.
De su sombra fresca
nacía un riachuelo
que susurraba sabiduría
cuando sus aguas fluían...
Allí, mi pensamiento era sagrado.
Un dios valiente
vino a beber de sus aguas,
le faltaba un ojo,
que había dado como prenda.
Del Fresno del Mundo
el fuerte Wotan arrancó una rama,
se hizo una lanza con ella
y durante mucho tiempo,
la herida fue destrozando el bosque.
Las hojas secas se caían,
y el árbol se marchitó y murió.
Tristes y completamente secas
se quedaron la fuente y sus aguas.
Mi canción se volvió
triste en mi corazón.
Así que, si hoy ya no tejo
junto al Fresno del Mundo,
el abeto me bastará
para asegurar la cuerda.
Canta, hermana,
te lanzaré la cuerda.
¿Sabes que ha ocurrido?

SEGUNDA NORNA
(ciñe la cuerda que le ha sido
lanzada, a una peña saliente en la
entrada del aposento)
Wotan grabó
en el puño de su lanza
los pactos que con tanto honor
había establecido.
Blandía su lanza
como guardiana del mundo,
pero un osado héroe
le rompió la lanza en combate.
En ruinas cayó
la sagrada depositaria de los pactos.
Wotan envió
a los héroes del Walhalla
al Fresno del Bosque;
su tronco y sus ramas marchitas
rompieron en pedazos.
El fresno cayó,
el riachuelo se secó para siempre.
Hoy, yo ato la cuerda a la roca.
Canta, hermana:
te lanzaré la cuerda.
¿Sabes lo que ocurrirá?


DIE DRITTE NORN
(das Seil auffangend und dessen
Ende hinter sich werfend)
Es ragt die Burg,
von Riesen gebaut:
mit der Götter und Helden
heiliger Sippe
sitzt dort Wotan im Saal.
Gehau'ner Scheite
hohe Schicht
ragt zuhauf
rings um die Halle:
die Weltesche war dies einst!
Brennt das Holz
heilig brünstig und hell,
sengt die Glut
sehrend den glänzenden Saal:
der ewigen Götter Ende
dämmert ewig da auf...
Wisset ihr noch,
so windet von neuem das Seil;
von Norden wieder
werf' ich's dir nach.

(Sie wirft das Seil der zweiten
Norn zu)

DIE ZWEITE NORN
(schwingt das Seil der ersten hin,
die es vom Zweige löst und es an
einen andern Ast wieder anknüpft)
Spinne, Schwester, und singe!

DIE ERSTE NORN
(nach hinten blickend)
Dämmert der Tag?
Oder leuchtet die Lohe?
Getrübt trügt sich mein Blick;
nicht hell eracht' ich
das heilig Alte,
da Loge einst
brannte in lichter Glut.
Weißt du, was aus ihm ward?

DIE ZWEITE NORN
(das zugeworfene Seil wieder um
den Stein windend)
Durch des Speeres Zauber
zähmte ihn Wotan;
Räte raunt' er dem Gott.
An des Schaftes Runen,
frei sich zu raten,
nagte zehrend sein Zahn:
da, mit des Speeres
zwingender Spitze
bannte ihn Wotan,
Brünnhildes Fels zu umbrennen...
Weißt du, was aus ihm wird?

DIE DRITTE NORN
(das zugeschwungene Seil wieder
hinter sich werfend)
Des zerschlag'nen Speeres
stechende Splitter
taucht einst Wotan
dem Brünstigen tief in die Brust:
zehrender Brand
zündet da auf;
den wirft der Gott
in der Weltesche
zuhauf geschichtete Scheite...
Wollt ihr wissen,
wann das wird?
Schwinget, Schwestern, das Seil!

(Sie wirft das Seil zurück, die
zweite Norn windet es auf und
wirft es der ersten wieder zu)

DIE ERSTE NORN
(das Seil von neuem anknüpfend)
Die Nacht weicht;
nichts mehr gewahr' ich:
des Seiles Fäden
find' ich nicht mehr;
verflochten ist das Geflecht.
Ein wüstes Gesicht
wirrt mir wütend den Sinn...
das Rheingold
raubte Alberich einst:
weißt du, was aus ihm ward?

DIE ZWEITE NORN
(mit mühevoller Hand das Seil um
den zackigen Stein des Gemaches
windend)
Des Steines Schärfe
schnitt in das Seil;
nicht fest spannt mehr
der Fäden Gespinst;
verwirrt ist das Geweb'.
Aus Not und Neid
ragt mir des Niblungen Ring:
ein rächender Fluch
nagt meiner Fäden Geflecht.
Weißt du, was daraus wird?

DIE DRITTE NORN
(das zugeworfene Seil hastig
fassend)
Zu locker das Seil,
mir langt es nicht.
Soll ich nach Norden
neigen das Ende,
straffer sei es gestreckt!

(Sie zieht gewaltsam das Seil an:
dieses reißt in der Mitte)

Es riß!

DIE ZWEITE NORN
Es riß!

DIE ERSTE NORN
Es riß!

(Erschreckt sind die drei Nornen
aufgefahren und nach der Mitte
der Bühne zusammengetreten: sie
fassen die Stücke des zerrissenen
Seiles und binden damit
ihre Leiber aneinander)

DIE DREI NORNEN
Zu End' ewiges Wissen!
Der Welt melden
Weise nichts mehr.
Hinab!
Zur Mutter! Hinab!

(Sie verschwinden. Tagesgrauen.
Wachsende Morgenröte, immer
schwächeres Leuchten des
Feuerscheines aus der Tiefe.
Sonnenaufgang. Voller Tag.
Siegfried und Brünnhilde treten
aus dem Steingemache auf. Er ist
in vollen Waffen, sie führt ihr
Roß am Zaume)

TERCERA NORNA
(recibiendo la cuerda y arrojando
uno de sus cabos tras de sí)
El castillo que los gigantes
construyeron aún está en pié.
Allí Wotan permanece sentando,
junto con los dioses y héroes
como sus compañeros sagrados.
Trozos de madera se apilan
alrededor de la fortaleza.
Esos trozos eran antes
el Fresno del Mundo.
Cuando se les prenda fuego,
y empiecen a arder,
luminosas y solemnes,
las llamas alcanzarán la fortaleza
y la devorarán.
Será el último día
de los dioses inmortales.
Si quieres saber más,
pásame la cuerda otra vez.
Desde el norte, una vez más
yo te la pasaré a ti.

(lanza la cuerda a la segunda
norna)

SEGUNDA NORNA
(impulsa la cuerda hacia la
primera, la cual la desata de la
rama y vuelve a anudarla a otra)
Hila, hermana y canta

PRIMERA NORNA
(mirando hacia atrás)
¿Ya amanece?
¿O son las llamas?
Mis ojos no ven bien y me engañan.
No recuerdo con claridad
aquellos días heroicos y ya pasados
cuando Loge
se marchó ardiendo de ira.
¿Sabes lo que ha sido de él?

SEGUNDA NORNA
(atando de nuevo la cuerda que le
ha sido lanzada a la peña)
Wotan logró domarlo
con su lanza mágica.
Loge le ayudó con buenos consejos.
Para ganarse la libertad,
con sus dientes mordía y roía
las muescas de la lanza.
Wotan le ordenó
con la punta de esa lanza,
que encendiera un fuego
alrededor de la roca de Brunilda.
¿Sabes lo que será de él?

TERCERA NORNA
(recibe la cuerda y la lanza tras
de sí)
Un día Wotan
clavará en el corazón del fuego
las afiladas astillas
de su lanza ahora rota,
y unas llamas devoradoras
se alzarán allí.
El dios lanzará el fuego
a los apilados trozos
del Freno del Mundo...
¿Queréis saber
cuando ocurrirá esto?
¡Moved la cuerda, hermanas!

(arroja la cuerda. La segunda
norna la devana y vuelve a
lanzársela a la primera)

PRIMERA NORNA
(anudando de nuevo la cuerda)
La noche se acaba
y no veo nada.
Ya no encuentro
los hilos de la cuerda.
Están enredados.
Una visión borrosa me confunde
y me pone de mal humor.
El Oro del Rin,
que Alberico un día robó,
¿sabéis que ha sido de él?

SEGUNDA NORNA
(ata de prisa y con dificultad
la cuerda a la afilada roca del
aposento)
¡La roca afilada
está cortando el hilo!
¡Ya no hay tensión en la urdimbre
y está enredada la trama!
Veo el anillo del nibelungo alzarse
de entre el odio y la desgracia.
Una maldición vengativa se teje
entre los hilos de la cuerda.
¿Sabéis que provocará
esa maldición?

TERCERA NORNA
(lanza la cuerda a la tercera
norna)
La cuerda está demasiado floja
y ya no llega...
Si he de dirigir su punta
hacia el norte,
tendré que estirarla más.

(estira fuertemente la cuerda;
ésta se rompe)

¡Se ha roto!

SEGUNDA NORNA
¡Se ha roto!

PRIMERA NORNA
¡Se ha roto!

(despavoridas, las tres nornas
se levantan y se reúnen en el
centro del escenario: cogen los
pedazos de la cuerda rota y
con ellos atan juntos sus
cuerpos)

LAS TRES NORNAS
Nuestra eterna sabiduría
ha llegado a su fin.
El mundo no volverá a aprender
nada más de ella.
¡Abajo! ¡A la madre! ¡Abajo!

(Desaparecen. Amanecer creciente.
En el fondo, la luminosidad del
resplandor del fuego es cada vez
más débil. Salida del sol. Pleno día.
Sigfrido y Brunilda entran
procedentes del aposento rocoso.
Él va completamente armado,
ella conduce a su corcel de las
riendas)

BRÜNNHILDE
Zu neuen Taten,
teurer Helde,
wie liebt' ich dich,
ließ ich dich nicht?
Ein einzig' Sorgen
läßt mich säumen:
daß dir zu wenig
mein Wert gewann!
Was Götter mich wiesen,
gab ich dir:
heiliger Runen
reichen Hort;
doch meiner Stärke
magdlichen Stamm
nahm mir der Held,
dem ich nun mich neige.
Des Wissens bar,
doch des Wunsches voll:
an Liebe reich,
doch ledig der Kraft:
mögst du die Arme
nicht verachten,
die dir nur gönnen,
nicht geben mehr kann!

SIEGFRIED
Mehr gabst du, Wunderfrau,
als ich zu wahren weiß.
Nicht zürne, wenn dein Lehren
mich unbelehret ließ!
Ein Wissen doch wahr' ich wohl:
daß mir Brünnhilde lebt;
eine Lehre lernt' ich leicht:
Brünnhildes zu gedenken!

BRÜNNHILDE
Willst du mir Minne schenken,
gedenke deiner nur,
gedenke deiner Taten:
gedenk' des wilden Feuers,
das furchtlos du durchschrittest,
da den Fels es rings umbrann.

SIEGFRIED
Brünnhilde zu gewinnen!

BRÜNNHILDE
Gedenk' der beschildeten Frau,
die in tiefem Schlaf du fandest,
der den festen Helm du erbrachst.

SIEGFRIED
Brünnhilde zu erwecken!

BRUNILDA
Querido héroe,
ansías nuevas aventuras.
¡Qué poco demostraría quererte
si no te dejara marchar!
Tan sólo una cosa me preocupa
y me hace dudar:
que tu recompensa por conseguirme
haya sido muy pequeña.
Te he dado lo que los dioses
me ordenaron darte:
grandes cantidades
de encanto sagrado.
Pero el héroe ante el cual
ahora me someto,
me robó mi fortaleza
y soporte de muchacha.
Carente de sabiduría,
pero llena de deseo,
rica de amor,
pero privada de fortaleza
no desprecies a esta criatura
que no te pide nada,
pero no tiene
nada más que ofrecerte.

SIGFRIDO
Mujer maravillosa, me has dado
más de lo que podría guardar.
No me riñas si tus enseñanzas
no han servido de nada
y sigo tan ignorante como antes.
Sólo quiero saber una cosa:
¡Brunilda vive para mí!
¡Pensar en Brunilda!

BRUNILDA
Si quieres darme amor,
piensa sólo en ti,
piensa en tus aventuras:
piensa en las fieras llamas,
que sin ningún miedo atravesaste
y que ardían alrededor de la roca

SIGFRIDO
¡Para conseguir a Brunilda!

BRUNILDA
Piensa en la mujer que encontraste
dormida bajo el escudo
y cuyo apretado casco rompiste.

SIGFRIDO
¡Para despertar a Brunilda!


BRÜNNHILDE
Gedenk' der Eide,
die uns einen;
gedenk' der Treue,
die wir tragen;
gedenk' der Liebe,
der wir leben:
Brünnhilde brennt dann ewig
heilig dir in der Brust!

(Sie umarmt Siegfried)

SIEGFRIED
Laß ich, Liebste, dich hier
in der Lohe heiliger Hut;

(Er hat den Ring Alberichs von
seinem Finger gezogen und reicht
ihn jetzt Brünnhilde dar)

zum Tausche deiner Runen
reich' ich dir diesen Ring.
Was der Taten je ich schuf,
des Tugend schließt er ein.
Ich erschlug einen wilden Wurm,
der grimmig lang' ihn bewacht.
Nun wahre du seine Kraft
als Weihegruß meiner Treu'!

BRÜNNHILDE
(voll Entzücken den Ring sich
ansteckend)
Ihn geiz' ich als einziges Gut!
Für den Ring nimm nun
auch mein Roß!
Ging sein Lauf mit mir
einst kühn durch die Lüfte,
mit mir
verlor es die mächt'ge Art;
über Wolken hin
auf blitzenden Wettern
nicht mehr
schwingt es sich mutig des Wegs;
doch wohin du ihn führst,
- sei es durchs Feuer -
grauenlos folgt dir Grane;
denn dir, o Helde,
soll er gehorchen!
Du hüt' ihn wohl;
er hört dein Wort:
o bringe Grane
oft Brünnhildes Gruß!

SIEGFRIED
Durch deine Tugend allein
soll so ich Taten noch wirken?
Meine Kämpfe kiesest du,
meine Siege kehren zu dir:
auf deines Rosses Rücken,
in deines Schildes Schirm,
nicht Siegfried acht' ich mich mehr,
ich bin nur Brünnhildes Arm.

BRÜNNHILDE
O wäre Brünnhild' deine Seele!

SIEGFRIED
Durch sie entbrennt mir der Mut.

BRÜNNHILDE
So wärst du
Siegfried und Brünnhild'?

SIEGFRIED
Wo ich bin, bergen sich beide.

BRÜNNHILDE
(lebhaft)
So verödet mein Felsensaal?

SIEGFRIED
Vereint,
faßt er uns zwei!

BRÜNNHILDE
(in großer Ergriffenheit)
O heilige Götter!
Hehre Geschlechter!
Weidet eu'r Aug'
an dem weihvollen Paar!
Getrennt... wer will es scheiden?
Geschieden... trennt es sich nie!

SIEGFRIED
Heil dir, Brünnhilde,
prangender Stern!
Heil, strahlende Liebe!

BRÜNNHILDE
Heil dir, Siegfried,
siegendes Licht!
Heil, strahlendes Leben!

BEIDE
Heil! Heil! Heil! Heil!

(Siegfried geleitet schnell das
Roß dem Felsenabhange zu, wohin
ihm Brünnhilde folgt. Siegfried
ist mit dem Rosse hinter dem
Felsenvorsprung abwärts
verschwunden, so daß der
Zuschauer ihn nicht mehr sieht:
Brünnhilde steht so plötzlich
allein am Abhang und blickt
Siegfried in die Tiefe nach.
Man hört Siegfrieds
Horn aus der Tiefe. Brünnhilde
lauscht. Sie tritt weiter auf
den Abhang hinaus und erblickt
Siegfried nochmals in der Tiefe:
sie winkt ihm mit entzückter
Gebärde zu. Aus ihrem freudigen
Lächeln deutet sich der Anblick
des lustig davonziehenden Helden.
Der Vorhang fällt schnell)

BRUNILDA
Piensa en los juramentos
que nos hacen uno,
piensa en la fidelidad
que nos hemos prometido,
piensa en el amor
que nos mantiene vivos.
¡Así Brunilda brillará siempre,
sagrada, en tu corazón!

(lo abraza)

SIGFRIDO
Amadísima, te dejo aquí,
al solemne cuidado del fuego,

(ha sacado de su dedo el anillo
de Alberico y se lo ofrece ahora
a Brunilda)

y a cambio de tus enseñanzas
te entrego este anillo.
Todas mis hazañas se concentran
en la virtud de este anillo.
Maté al salvaje dragón
que lo defendía.
¡Protege tú ahora su poder,
como prenda sacra de mi fidelidad!

BRUNILDA
(llena de entusiasmo se coloca
el anillo)
Lo disfrutaré
como si fuera lo único que poseo.
A cambio del anillo,
llévate mi caballo,
que antes valiente
corría conmigo por el cielo,
y que junto a mí
perdió esa habilidad mágica.
Ya no volverá a volar sin temor
por las nubes
entre truenos y relámpagos.
Más allá donde lo lleves,
incluso a través de las llamas,
Grane te seguirá sin miedo alguno,
pues sólo a ti, héroe,
obedecerá.
Cuídalo bien
y escuchará lo que le digas.
¡Oh, dale a menudo a Grane,
recuerdos de Brunilda!

SIGFRIDO
¡Seguiré llevando a cabo hazañas
sólo gracias a tu virtud!
Tú elegirás mis batallas;
mis victorias se reflejarán en ti;
sobre el lomo de tu caballo,
bajo la protección de tu armadura,
ya no me considero Sigfrido;
tan sólo soy el brazo de Brunilda.

BRUNILDA
¡Ojalá Brunilda pudiera ser tu alma!

SIGFRIDO
¡Ella enciende mi valentía!

BRUNILDA
Entonces has de ser
Sigfrido y Brunilda a la vez.

SIGFRIDO
Donde me halle, seré los dos.

BRUNILDA
(con pasión)
Entonces ¿mi cueva no estará vacía?

SIGFRIDO
Nos tiene a los dos
ahora que somos uno.

BRUNILDA
(con gran emoción)
Oh dioses sagrados,
oh seres majestuosos,
deleitad la vista
con esta bendita pareja.
Separarnos... ¿quién podrá?
¡Siempre unidos!

SIGFRIDO
¡Salve, Brunilda,
estrella reluciente!
¡Salve, amor resplandeciente!

BRUNILDA
¡Salve, Sigfrido,
luz triunfal!
¡Salve, vida resplandeciente!

BRUNILDA, SIGFRIDO
¡Salve! ¡Salve!

(Sigfrido conduce el corcel hacia
la roca, a donde le sigue Brunilda.
Sigfrido ha desaparecido hacia
debajo de la pendiente de manera
que el espectador ya no le ve.
Brunilda se queda sola y mira hacia
donde ha desaparecido Sigfrido.
El gesto de ella revela que el
héroe ha desaparecido a su mirada.
Se oye el cuerno de Sigfrido.
Brunilda escucha y avanza más
hacia la cuesta. Puede ver de
nuevo a Sigfrido al que hace
señas con expresión enamorada.
Su alegre sonrisa denota la
visión del enamorado alejándose
dichoso. A continuación cambio
de escena mientras la orquesta
toca el interludio conocido como
"El viaje de Sigfrido por el Rin")

lunes, octubre 08, 2007

PUENTE AEREO ENTRE VENEZUELA, SIRIA E IRAN: CONSTRUYENDO LAZOS ENTRE EL ISLAM Y NUESTRA AMERICA.


Noticias | Latinoamérica

Venezuela inicia vuelos entre Caracas y Teherán.

Latinoamérica - 08/10/2007 13:31 | lacapital.com.ar Fuente: lacapital.com.ar

Avión de Conviasa. La aerolínea venezolana Conviasa inauguró vuelos a Irán vía Siria, con el objetivo de afianzar las relaciones comerciales entre los tres países. Irán mantiene una alianza estratégica con el régimen del venezolano Hugo Chávez y es a la vez el mayor sostén de Siria. Ambos países medioodirentales son considerados los principales financistas de grupos islámicos extremistas, como el libanés Hezbolá y el palestino Hamas.

Un Airbus 330-200 aterrizó a la tarde en Damasco, llevando a una delegación oficial que luego anunció la apertura de la ruta Caracas-Teherán. Conviasa dijo que inicialmente tendrá un vuelo semanal pero que aspira eventualmente a duplicar la frecuencia.

En marzo, la aerolínea estatal iraní inauguró vuelos a Venezuela, también vía Damasco, en una medida que un funcionario sirio calificó de necesaria para eludir el “hostigamiento” al que pasajeros musulmanes serían sometidos después de los ataques terroristas de Al Qaeda del 11 de septiembre de 2001. La nueva ruta es reflejo de la intensificación de las relaciones entre los tres Estados, que tienen en común sistemas de gobierno considerados autoritarios y un enfrentamiento abierto con Estados Unidos e Israel.

Nashat Numair, gerente de Syrian Airlines, dijo que la ruta “es un paso importante hacia una mejora de las relaciones comerciales, culturales y turísticas” entre Siria y Venezuela.

sábado, octubre 06, 2007

A. Buela: EL CONSTITUCIONALISMO SOCIAL DE SAMPAY.

Sampay: Padrino del constitucionalismo social

(para su homenaje en la CGT(8-10-07) porque Sampay es demasiado importante para el pensamiento nacional para dejarlo sólo en manos de abogados)

Alberto Buela(*)

Arturo Enrique Sampay (1911-1987) fue uno de los más destacados pensadores nacionales cuyo campo de estudio fue el jurídico político.

Se conocen como “pensadores nacionales” a todos aquellos hombres y mujeres que han colaborado con su trabajo intelectual, artístico y cultural a explicitar todos o algunos de los rasgos que constituyen el fenómeno de “lo nacional argentino y/o iberoamericano”.

La recuperación de la especificidad propia de “lo nacional” por parte de estos autores como objeto último y permanente de su actividad los ha llevado a algunos a la producción de denuncia, a la polémica económica, política, social, ideológica y a otros, a la investigación histórica, jurídica, teológica y filosófica. De modo tal que todos estos autores con metodologías diferentes según sea su ámbito de expresión y estudio, tienen en común por objeto propio la defensa de lo nacional, su recuperación y explicitación.

Su Vida

Nació en Concordia, provincia de Entre Ríos en el año 1911, hijo de don Fernando Sampay y de una criolla vieja. Realizó sus estudios primarios en su ciudad natal y los secundarios en el Colegio Nacional de Concepción del Uruguay creado por el General Urquiza y denominado “el colegio histórico”. Su formación escolar fue completada por la influencia que ejerció su tío abuelo sacerdote, Carlos Sampay, tanto en el ámbito de las ciencias filosóficas como en el conocimiento de las lenguas muertas, latín y griego.

Terminado el secundario ingresó en la facultad de Ciencias jurídicas de La Plata allá por 1930, finalizando su carrera de abogado en 1932. Para completar sus estudios viajó a Europa donde asistió a un curso de derecho público en Zurich a cargo de Dietrich Schindler, discípulo de Herman Heller. Luego en Milán tomó clases sobre filosofía del derecho con el renombrado Monseñor Olgiati así como un curso sobre los orígenes del capitalismo dictado por Amintore Fanfani. Por último en París asistió en la Sorbona a las disertaciones de Louis Le Fur sobre derecho natural y a las que daba en su domicilio el filósofo católico Jacques Maritain.

De regreso al país comenzó a ejercer su profesión de abogado y en 1944 se incorpora a la cátedra universitaria la que ejercerá en diversos períodos hasta su muerte.
El movimiento militar del 4 de junio de 1943 lo llamará a colaborar en la función pública y a partir del 17 de octubre de 1945, Arturo Sampay será uno de los tantos ciudadanos de extracción radical que se incorporará al peronismo. Se lo nombra fiscal de Estado de la provincia de Buenos Aires. En 1949 es elegido convencional constituyente, cumpliendo una destacadísima actuación en la Asamblea y transformándose en el miembro informante de la misma, que termina sancionando la Constitución nacional de 1949, también llamada Constitución de Perón.
En 1952 la intolerancia política de la interna del peronismo lo lleva a exiliarse en Montevideo donde continuó con su producción jurídico-política. Con la revolución libertadora, mejor denominada fusiladora, de 1955, no varió su condición y recién pudo regresar en 1958 donde prosiguió su tarea de investigaciones y publicaciones, entre las que se destaca la revista “Realidad Económica” a partir de 1968, que lo tuvo como fundador y director.

En 1973 saludó la vuelta del peronismo al poder y recuperó la cátedra universitaria como profesor de derecho constitucional, aunque no ocupó cargos oficiales durante el gobierno justicialista.
Enfermó mortalmente en 1976, según nos relató su hijo Enrique, y falleció el 1 de febrero de 1987 en La Plata, su ciudad adoptiva.

Su Obra

La obra de Arturo Sampay se caracteriza por ser una producción de carácter jurídico-política. De la multitud de artículos, folletos y libros se destacan tres obras principales: La crisis del estado de derecho liberal-burgués (1942); El informe de la comisión revisora de la Constitución (1949) y Introducción a la teoría del Estado (1951).
En su primera gran obra La crisis del estado de derecho liberal-burgués, Sampay enjuicia a liberalismo sosteniendo la tesis que “la democracia liberal, agnóstica y relativista, conduce fatalmente a la democracia cesarista”. En una palabra, la democracia liberal por el hecho de negar a Dios, la verdad y la persona, genera por reacción la democracia totalitaria, sea el nazismo sea el marxismo. El estado de derecho liberal-burgués que aparece, históricamente, con la Revolución Francesa se encuentra, según Sampay, en su última etapa hoy en día, y su agente es “el burgués” tan bien pintado por Sombart, que trastocó felicidad por bienestar (posesión de cosas y valores utilitarios) por valores vitales y espirituales.
El Estado para Sampay no es un hecho natural según sostienen la teorías naturalistas sino es que es concebido como un ente de cultura, que como tal es inseparable de la cosmovisión del pueblo de donde surge. Esta vinculación entre cosmovisión y Estado lo ubica a Sampay en la tradición de pensamiento político que va de Donoso Cortés a Carl Schmitt, que sostiene que los Estados no pueden ser entes neutros como los estados modernos que son inmenantistas, que carecen de una visión trascentente porque representan teologías secularizadas.
Termina la obra estudiando las nuevas formas de Estado que se venían dando en su época: el Estado fascista, el nacional-socialista, el soviético y los Estados corporativos portugués e irlandés. Y es en esta última forma donde Sampay observa un sano esfuerzo por superar el estado de derecho liberal-burgués “sin recurrir a la absorción de la persona humana por parte de entidades colectivas hipostasiadas ”.

En su segunda gran obra Informe de la comisión revisora de la Constitución, nuestro autor expone en lenguaje llano la medulares meditaciones expuestas con anterioridad en sus densos artículos La doctrina tomista de la función social de la propiedad en la Constitución irlandesa de 1937 de 1940 y La filosofía del Iluminismo y la Constitución Argentina de 1853 de 1943.

En su Informe , Sampay distingue claramente entre la parte dogmática – donde se sientan los fines a lograr – y la parte orgánica – que fija los mecanismo del poder político- de la Constitución.
Denuncia la antropología liberal que informa la Constitución de 1853. Rescata los derechos sociales del pueblo trabajador, la función social de la propiedad, la dirección de la economía en función del bien común, el principio de reciprocidad de los cambios, la familia como sociedad primaria e indisoluble, los derechos de la ancianidad, los principios de la reforma agraria, la ilegitimidad moral de la actividad usuraria, la nacionalización de las fuentes de energía como bienes públicos que no se pueden enajenar a particulares para su explotación, la formación política del universitario, la educación del niño en la práctica de las virtudes personales, domésticas, profesionales y cívicas.
Como puede apreciarse todo un programa de gobierno en orden a construir en la Argentina una Nación socialmente justa, económicamente libres y políticamente soberana, tal como lo planteará el General Perón en su proyecto político, expresado en el texto de La Comunidad Organizada(1949) como en el Modelo Argentino(1974).

Tenemos por último su principal obra científica Introducción a la teoría del Estado que comenzó a elaborar en 1947 y terminó y fue publicada en 1951. En ella, nuestro autor, brilla con todo su esplendor, su admirable erudición humanista le permite transitar con igual comodidad a los filósofos alemanes del siglo XIX como a los clásicos griegos y latinos de la antigüedad.
En cuanto a su contenido el trabajo se inscribe dentro de la gran tradición que parte de Aristóteles, continua con Santo Tomás de Aquino y descolló en el siglo XX con filósofos del derecho como Georg Jellinek, Hermann Heller y Carl Schmitt.
Somete a crítica las teorías idealistas del Estado en la línea que va de Kant a Kelsen y se vuelve a la descripción del Estado descarnada del realismo de Maquiavelo pero para completarlo y superarlo buscando los fundamentos metafísicos y gnoseológicos realismo tomista.
Su teísmo metafísico y la aceptación de un orden moral objetivo, su naturalismo político(hacemos política no por contrato social sino por tendencia natural), su nacionalismo político y económico como único medio para liberar a la nación de su dependencia extranjera y su confianza en el juicio del pueblo(su popularismo y no populismo) como sujeto del poder constituyente de la Nación, han hecho que pueda definirse a Arturo Sampay como el padrino del constitucionalismo social.

Finalmente en 1973 publicó un último trabajo Constitución y Pueblo en donde recopiló toda una serie de artículos que venía escribiendo, la radicalización de alguno de ellos motivó las preferencias de sectores juveniles de la izquierda socialista más que peronista, que tiño en alguna medida, la actitud política coyuntural de nuestro autor durante los últimos años de su existencia.

Post Scriptum: En la voluminosa Historia de la filosofía argentina de apretada letra chica de 1466 páginas el profesor Caturelli nos ha hecho el honor de ubicarnos en la línea de pensamiento que nace con Sampay, pasando por Irazusta hasta nosotros.


(*) CEES- Centro de Estudios Estratégicos Suramericanos
alberto.buela@gmail.com


Sin lugar a dudas es nuestro tocayo el eximio constitucionalista Alberto González Arzac, que ha sido además, el discípulo más destacado de Sampay, quien ha estudiado con mayor profundidad y detenimiento este aspecto de su obra.

Este aspecto de la obra de Sampay ha sido estudiado acabadamente por el joven investigador José R. Pierpauli en Teoría del Estado y constitución jurídica. Fundamentos filosófico-políticos en la obra de Arturo E. Sampay (1994)

viernes, septiembre 28, 2007

IRAN Y VENEZUELA JUNTOS CONTRA EL SUPRA-IMPERIALISMO.

IRAN Y VENEZUELA -más allá de las diferencias propias de pertenecer a distintas tradiciones religiosas y políticas- MARCAN EL CAMINO QUE DEBEMOS SEGUIR PARA LUCHAR CONTRA EL GRAN ENEMIGO COMÚN DE LOS PUEBLOS DEL MUNDO: EL SUPRA-IMPERIALISMO USIONORTEAMERICANO CONTRA EL QUE HAY QUE ARMAR UN GRAN FRENTE DE RECHAZO EN EL QUE PARTICIPEN ¡TODOS! LOS QUE QUIEREN CONSERVAR Y DESARROLLAR LAS IDENTIDADES CULTURALES DE SUS PUEBLOS.



Ahmadinejad: Irán y Venezuela juntos contra el imperialismo.

28 de septiembre de 2007, 01:16 AM

CARACAS (AP) - Los presidentes de Venezuela e Irán expresaron su disposición de compartir juntos el camino de la "lucha contra el imperialismo" y los esfuerzos por contrarrestar lo que llamaron la dominación estadounidense.

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Hugo Chávez y Mahmud Ahmadinejad, cuyos esfuerzos por ampliar su influencia en la región han alarmado a Washington, se reunieron la noche del jueves en la capital de Venezuela, la última escala del líder iraní luego de ofrecer el martes un discurso ante líderes y gobernantes reunidos en la Asamblea General de la Organización de las Naciones Unidas.


"Hace unos días, señor presidente, estando usted en Nueva York, nosotros aquí fuimos testigos una vez más de sus grandes dotes de estadista, de su dignidad, de su coraje, de su temple; nos hemos sentidos todos verdaderamente orgullosos de ser sus hermanos... y de compartir justos este camino, el camino de la revolución, el camino de la dignidad de los pueblos, el camino de la lucha contra el imperialismo", dijo Chávez.


"Un vocero imperial trato de irrespetarle (y) le respondió usted con la altura de los revolucionarios, con la fuerza moral del pueblo hermano de Irán... Venezuela toda aplaude su valentía y coraje", comentó el mandatario venezolano en alusión a dureza con la que fue recibido Ahmadinejad durante su presentación esta semana en la Universidad de Columbia en Nueva York. Para Chávez, el imperio es Estados Unidos.


El rector universitario, Lee C. Bollinger, fustigó al líder iraní y entre otras cosas le dijo que mostraba "las características de un pequeño dictador mezquino y cruel".


"En vez de pequeño es usted uno de los grandes luchadores antiimperialistas, de este cambio de época... uno de los grandes luchadores por la paz verdadera, que no es otra que la situación de justicia que claman los pueblos del mundo", agregó.


Ahmadinejad agradeció la calurosa bienvenida que le brindó Chávez, afirmando que el gobernante venezolano es "el gran revolucionario de América Latina".


"El imperialismo no tiene ninguna opción: o tiene que respetar a los pueblos o aceptar la derrota", insistió el dirigente iraní.


Chávez y Ahmadinejad suscribieron cuatro acuerdos de cooperación, entre ellos uno para construir una planta para producir metanol y una fábrica de partes para automóviles.


Pocos minutos después, Chávez despidió al gobernante iraní con quien estuvo reunido por unas dos horas y media. La visita es la tercera de Ahmadinejad en los últimos 13 meses.


La comunidad judío-venezolana _una de las más grandes en la América Latina y donde viven muchos sobrevivientes del Holocausto_ expresó el miércoles su repudio por la presencia en el país del líder iraní, quien ha defendido en repetidas veces la aniquilación de Israel y negado el Holocausto.


El mandatario venezolano ha mantenido durante sus ocho años de mandato estrechas relaciones con Irán y los otros nueve países integrantes de la Organización de Países Exportadores de Petróleo (OPEP) como parte de una política para fortalecer al cartel.

jueves, septiembre 27, 2007

NOVELA DE EMILIO KÖCK: UNA ORDEN, LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL Y FILATELIA.

RAFAEL VIDELA: LOS GERMANOS.

EDICIONES NUEVA REPUBLICA PUBLICA EL Nº 9 DE NIHIL OBSTAT CON ARTÍCULO DE ERWIN ROBERTSON: EL FASCISMO NACE A LA IZQUIERDA.


Orientaciones

Bajo la cabecera «Nihil Obstat» y el subtítulo «Revista de historia, metapolítica y filosofía», ENR pone al alcance de sus clientes y amigos una publicación que sigue la estela de la ya mítica «Hespérides».



Índice

— CARTA DEL DIRECTOR
«El emperador está desnudo» [Jordi Garriga]

— OTRA HISTORIA
«El fascismo nace a la izquierda» [Erwin Robertson]
«La disidencia falangista y el “Grupo de Burgos”» [José Alsina Calvés]
«Algunas enseñanzas sobre la guerra de Argelia (1954-1962)» [Vicente Blanquer]

— DOCUMENTOS
«Las conclusiones del Congreso de Tarragona (1968)» [Redacción (comp.)]

— DOSSIER
«“No se es víctima cuando se es héroe” (Drieu La Rochelle)» [Roberto Bardini]
«Jean Cau o la razón de la impostura» [Erik Norling]
«Céline, el profeta de la decadencia» [Roberto Bardini]
«La otra cara de la memoria: Muñoz Seca» [Eduardo Connolly]

— DEBATES
«¿Qué significa hoy ser de izquierdas?» [Jaime Farrerons]
«El Estado, antítesis del proceso de globalización» [Jordi de la Fuente]
«El problema del ecofascismo» [Philippe Pelletier]
«Pensadores católicos populares» [Alberto Buela]

— TEXTOS Y PRETEXTOS
«De Clausewitz a Mao Tse-Tung» [Alain de Benoist]
«Rusia, un fascismo inmenso y rojo» [Alexander Duguin]
«El Estado griego» [Friedrich Nietzsche]
«Civilización americana» [Julius Evola]

— RESEÑAS
«Contra la usura, el verso y la voz: Ezra Pound» [Diego Urioste]
«Eugenio y Rafael» [Ernesto Giménez Caballero]

LA ESTRELLA DE CHILE, LA BANDERA DE LA JURA DE LA INDEPENDENCIA.


La Estrella de Chile





La bandera de la Jura de la Independencia de Chile (1818) posee al interior del pentagrama, una estrella de ocho puntas â, es decir, la Estrella de Venus, la “estrella más bella”, el Lucero de la Mañana y de la Tarde, Yepún – Oiyehue en la tradición de los araucanos, de los mapuches, u hombres de la tierra. Esta figura venerada desde remotas edades, se encuentra estampada en numerosas piezas cerámicas y textiles, halladas a lo largo de Chile, como también en petroglifos y geoglifos. Se encuentra asimismo, en el Libro Becerro de Pedro de Valdivia y su hueste y en los atuendos de la Virgen del Carmen, patrona de Chile. Por ello, de cara a los acontecimientos venideros, sería un hecho trascendental si se estampase nuevamente este símbolo, la estrella de Venus, en la Bandera de Chile, preservando nuestra identidad y soberanía.





Rafael Videla Eissmann.

martes, septiembre 25, 2007

AUNQUE TODAVÍA NO SEA EL MÁS VOTADO EN INGLATERRA, EL NACIONALISMO BRITANICO TIENE LA WEB MAS VISITADA DE ENTRE TODOS LOS PARTIDOS POLITICOS INGLESES.

Información de Minuto Digital (España), 20-9-2007:

La web del BNP es la mas vista de todos los partidos políticos británicos

1. British National Party
www.bnp.org.uk
51.22 per cent
2. Conservative Party
www.conservatives.com
18.09 per cent
3. Labour Party
www.labour.org.uk
7.05 per cent
4. Liberal Democrat
www.libdems.org.uk
6.81 per cent
5. UK Independence Party
www.ukip.org
5.33 per cent
6. Green Party
www.greenparty.org.uk
3.68 per cent
7. Scottish National Party
www.snp.org
3.35 per cent
8. Respect Coalition
www.respectcoalition.org
2.58 per cent
9. Sinn Fein
www.sinnfein.ie
0.88 per cent
10. Plaid Cymru
www.plaidcymru.org0.44 per cent

lunes, septiembre 24, 2007

LA MODA DE LOS BOLSOS ES ALCANZADA EN EUROPA POR LA OBSESIÓN REPRESIVA ANTI-NAZI.


Retiran un bolso de Zara con esvásticas bordadas

Transcripción de: MinutoDigital, 21. Septiembre 2007.

Una clienta británica que devolvió el bolso que acababa de comprar al descubrir que llevaba esvásticas bordadas ha hecho que la cadena Zara retirara el complemento de todas sus tiendas. Portavoces de la firma, filial de Inditex, se negaron ayer a hacer cualquier comentario sobre esta medida más allá de matizar que se trataba de «un bolso», no de toda una colección, y que ya «han sido retirados todos» del mercado.

Fuentes de la empresa rechazaron comentar a qué países, aparte del Reino Unido, habían llegado los polémicos bolsos, de los que sólo ha quedado constancia en el mercado británico por las protestas de los clientes. A la prensa inglesa sí le aclaró Inditex que los bolsos habían sido fabricados por un proveedor externo en la India y que el símbolo nazi no aparecía en el diseño original que ellos habían aprobado. También han pedido disculpas en los medios británicos a las personas que hayan podido sentirse ofendidas.

La primera clienta inglesa que devolvió el bolso, Rachael Hatton, declaró a la BBC que las dependientas de la tienda se mostraron «muy sorprendidas» cuando ella les hizo notar el símbolo que estaba bordado en hilo verde. Otra clienta, Guia Cleps, una judía de 20 años, aseguró al diario Metro que estaba «totalmente indignada».

El bolso, de gran tamaño y confeccionado en tela, lleva bordados en hilos de colores que representan flores, bicicletas, animales y una esvástica en cada esquina. Su valor en el mercado británico rondaba los 55 euros.

Además de ser el símbolo utilizado por los nazis alemanes, responsables de la muerte de millones de judíos, la esvástica no tiene ninguna connotación política en religiones como la hindú y la budista, para las cuales posee el significado de «buena suerte». La cruz gamada ha sido utilizada como símbolo desde la antigüedad, según algunos testimonios desde el siglo V antes de Cristo. Pero su adopción como emblema por parte del nazismo, a principios del siglo XX, hace que su uso en Occidente se asocie principalmente con el movimiento liderado por Adolf Hitler.

sábado, septiembre 22, 2007

CARTA DE SCHALPER: LAS IMPLICANCIAS DE "LA NO-DISCRIMINACION".


La carta que les envío no ha querido ser publicada en diarios de Santiago. Ha sido "discriminada".
Aprovechemos la ocasión para tomar el toro por las astas en este debate.
La discriminación es una función psicológica básica, elemental, sin la cual no puede haber ninguna reflexión, pensamiento, entendimiento, pues es el proceso por el cual se hace uso de lo que cada persona puede percibir, separando olores, colores, sabores, texturas, visiones...
Por lo tanto hablar de "no discriminación" conduce al absurdo de no distinguir todo aquello que es percibido por los sentidos y, por lo tanto, de no reflexionar, no pensar, no conocer, no entender.
De ahí que este absurdo semantico de la "no-discriminación" solo alcanza un significado como un arma de lucha ideológica para alcanzar ciertos objetivos políticos de alcance no solo en el país sino que a nivel mundial.
Aprovechemos todas las tribunas posibles para ridiculizar el idiotismo subyacente a las predicas y lobbys de la "no-discriminación".
Salud!
PETRAS.


CARTA EL MERCURIO 16 SEP. 2007:

Proyecto sobre no discriminación


Señor Director:

Un debate que se ha mantenido bastante soterrado es la tramitación que se está
llevando a cabo en el Senado del proyecto de ley que establece medidas en
contra de la discriminación. En líneas bastante generales, lo que persigue es
dotar al Estado de amplias facultades en contra de "toda forma de
discriminación", definida de manera amplísima (art. 2), y establecer una
acción bastante particular y de especial tramitación.

Quisiera poner énfasis en dos temas que me parecen fundamentales. Primero, no
logro entender cuál es el motivo de establecer un marco legal, cuando nuestra
misma Constitución ya se encarga del punto en el artículo 19 Nº 2, dotando a
las personas de recursos de protección para perseguir discriminaciones
arbitrarias que puedan afectar sus derechos. El proyecto en comento exacerba
considerablemente los efectos normativos, haciendo extensivo el reproche
incluso a los casos donde la discriminación no lleva aparejada arbitrariedad y
aun cuando no se lesionen derechos con ella.

Y segundo, resultan preocupantes los fundamentos del proyecto, donde se
propugna un derecho a la no discriminación, que podría ser la puerta de
entrada a múltiples pretensiones de determinados grupos dentro de nuestra
sociedad, que curiosamente son los principales promotores del mismo.

Sobre estos supuestos, mañana perfectamente algunos podrían defender -y así lo
han hecho en países como España, por ejemplo- la instauración de matrimonios
entre homosexuales. Ilustrativo resulta el caso de Escocia, donde un
instructivo del servicio nacional de salud recomienda no hablar de "padres" y
"madres", por considerarlo ofensivo y discriminatorio respecto de las parejas
homosexuales. ¿Para allá nos quieren llevar?

DIEGO SCHALPER SEPÚLVEDA

Presidente

Centro de Alumnos Derecho UC

viernes, septiembre 14, 2007

ENSEÑAN EN ESCUELAS USA QUE LA AMAZONIA LES PERTENECE.

SIGUE LA PUESTA EN PRACTICA DE LA DOCTRINA MONROE:
"AMERICA PARA LOS AMERICANOS"

DESPUES DEL ENCLAVE DE THOMPKINS EN PUMALIN Y DEL SITIO SOBRE "LA TRIPLE FRONTERA" (DONDE ESTÁ RESERVA ACUIFERA MÁS IMPORTANTE DEL PLANETA")
LAS GARRAS DEL IMPERIALISMO NORTEAMERICANO QUIEREN HACERSE DE TODA LA AMAZONIA Y EL PANTANAL SUDAMERICANO.

ES LA ESTRATEGIA GEO-POLÍTICA DE CONQUISTARNOS DESDE EL CENTRO CONTINENTAL INSTRUMENTALIZANDO PARA ELLO AL ECOLOGISMO, DE TAL MODO QUE LOS VERDES ECOLOGISTAS PASAN A SER "LOS TONTOS ÚTILES" QUE APORTAN EL DISCURSO IDEOLÓGICO PARA BLANQUEAR SUS INTERESES ECONOMICOS-PILITICO-MILITARES DE DOMINACION.

HAY QUE INFORMAR RAPIDAMENTE A TODOS LOS PUEBLOS VICTIMAS DE ESTA OFENSIVA.
HAY QUE EXIGIR A TODOS NUESTROS GOBIERNOS QUE DENUNCIEN ESTA AGRESION.
HAY QUE MOVILIZAR A TODAS NUESTRAS FUERZAS ARMADAS PARA QUE NOS DEFIENDAN.

¡¡¡¡¡AHORA!!!!!

martes, septiembre 11, 2007

ROBERTO THIEME: ES LA DERECHA FACTICA QUE SE EXPRESA EN LA UDI LA QUE TRATA DE LAVAR SU IMAGEN PARA GANAR LAS ELECCIONES.

Fundador de Patria y Libertad: “Las cosas se van a poner graves en Chile”




Roberto Thieme cree que debe producirse “un golpe fuerte presidencial” para solucionar el grado de descontento social, económico y político, mientras todavía aspira a reagrupar a sus cercanos y seguidores. (TERRA.CL)


Por José Luis Riffo M.

SANTIAGO, septiembre 10.- Su propio “ajuste de cuentas con la historia” –según sus propias palabras- está realizando por estos días el fundador del extinto Movimiento Patria Libertad, Roberto Thieme, quien acaba de sacar a las librerías su biografía, redactada por el periodista Manuel Salazar.

Quiere morirse tranquilo, sabiendo que de ahora en adelante quedará plasmada su verdad sobre el grupo más radical que luchó para derrocar al gobierno de Salvador Allende, ceñidos a una disciplina casi militar y luciendo una suerte de araña negra, que adornaba intimidante, el saludo que sus jóvenes militantes hacían levantando rígidamente el brazo derecho.

“El Movimiento Patria y Libertad quedó estigmatizado como un grupo violentista, ultraderechista, fascista y muchos ‘istas’ más. Mi visión, lo que yo viví, lo que nosotros hicimos, nuestro proyecto político y la idea de lo que pasaría con el gobierno militar, era totalmente distinta a todo lo que hoy se piensa. Nosotros no éramos unos fanáticos golpistas, antimarxistas histéricos, que lo único que nos interesaba era derrocar a Allende e irnos para la casa. Nosotros planteábamos una revolución nacionalista con un programa político de largo plazo, para modificar el Estado y la economía”, comenta hoy el ex jefe operativo de aquel grupo, liderado por Pablo Rodríguez Grez.

“Roberto Thieme. El rebelde de Patria y Libertad” (Editorial Mare Nostrum) se titula el libro que indaga también en el lado más íntimo de este personaje, que conversó con Terra.cl sobre la historia de su vida y también sobre el presente y el futuro del país.

• ¿Este libro se puede interpretar como un lavado de imagen?

Lavado de imagen es cuando uno quiere blanquear la imagen. Esto es poner las cosas en su lugar, explicarle a los chilenos, especialmente a los jóvenes, que les han enseñado una historia totalmente distinta de todo lo que fue aquello y que están engañados por los mitos que se han creado. Yo tengo hijos y tengo nietas y no me voy a morir conforme hasta que no queden las cosas claras.

• ¿Qué siente al ser mostrado como un hombre de contradicciones que luchó contra Allende, estuvo con la Junta Militar y después renegó de Pinochet, aunque igual terminó emparejado con su hija mayor por algunos años?

Primero quiero explicar que el libro es un resumen de mi autobiografía que constaba de 500 páginas, pero que por razones comerciales se tuvo que reducir a 240. Yo siento que está muy bien el libro, pero le falta el 50 por ciento. En cuanto a las contradicciones, yo entré al plano público por una acción política y eso ha sido el norte en mi vida. Lo comercial y lo personal ha sido subsidiario, las he sometido y las he arruinado en función de la política, donde yo creo que el libro demuestra que hay una coherencia ideológica y una consecuencia en cuanto a proyecto político, que sigo sosteniendo hasta el día de hoy.

Fundador de Patria y Libertad: “Las cosas se van a poner graves en Chile”


• ¿Por qué no está hoy en la política activa?

He seguido siempre dando mi opinión frente a lo que ha pasado hasta hoy día y no he podido reorganizar un movimiento político, simplemente porque existe esta norma antidemocrática del sistema binominal electoral, que no permite más actores políticos fuera de estos dos bloques Alianza y Concertación, que para mí son dos caras de una misma medalla, porque son pactos políticos en función del poder.

• ¿Tiene interés aún en formar un partido político?

Lo sigo teniendo hasta hoy y el día que se abra un espacio, nosotros vamos a reorganizarnos. Las cosas se van a poner graves en Chile a la larga, si la Concertación o el presidente de turno no da un golpe fuerte presidencial y termina con estas amarras perversas. La derecha política que representa un 40 por ciento, con suerte, en el Parlamento está sobre representada. Esa es la tranca por la que no se pueden hacer los cambios que el país quiere, requiere y exige. Estamos viendo protestas, huelgas y cada vez el problema social se va a ir agravando, en la medida que no se le dé solución a esto.

• Cuando habla de “nosotros” a la hora de reorganizarse, ¿a quién se refiere?

Yo formé un centro de estudios hace cinco años, con ex militantes y gente más joven, porque los viejos tenemos que irnos para la casa. En Chile la gente jubila en los trabajos, pero no en la política y vemos a los carcamales que siguen manejando al país y que algunos son incluso, de una generación anterior a la mía.

• ¿Qué le parecen las manifestaciones sociales de hoy en comparación con la época de Patria y Libertad?

Yo lo veo como signos altamente positivos, en el sentido que las fuerzas vivas de Chile, los estudiantes, los trabajadores y pequeños empresarios, están concientes de que esto no puede seguir y se están reorganizando y saliendo a la calle a enfrentar una represión que sigue fuerte y dura.

• Pero siempre se termina hablando de los actos de vandalismo. ¿Qué opina?

Veamos bien por qué sucede eso. Es porque las marchas no se autorizan o se les ponen restricciones realmente negativas, no se le permite a la gente manifestarse. Yo he estado en esas marchas y sé lo que digo, es Carabineros el que reprime e inicia el lanzamiento de aguas y bombas, lo que genera el desbande.

• En vísperas de un nuevo 11 de septiembre, ¿qué le parece que esta fecha siga generando manifestaciones que probablemente terminen nuevamente en desórdenes?

A mí me parece absolutamente lógico y normal en una sociedad sana, que se siga manifestando en estas fechas, porque en Chile no se ha hecho justicia, no se ha develado la verdad de lo sucedido durante el gobierno de Allende y para qué hablar durante la dictadura. No se ha resuelto el gravísimo problema de los Derechos Humanos, de los enormes genocidios que se cometieron, seguimos con la tarea pendiente. Vemos que caen oficiales que fueron mandados a reprimir, pero los grandes generales, los grandes intelectuales, la misma derecha fáctica UDI, siguen manteniendo poderes y esos sí que están lavados de imagen.

jueves, septiembre 06, 2007

Debate entre Michael O'Meara, Alain de Benoist y Guillaume Faye: ¿MULTICULTURALISMO VERSUS ETNONACIONALISMO?

Tiene lugar en los circulos intelectuales de los ambientes nacionalistas-fascistas actuales europeos -pero sobretodo franceses- un interesante debate sobre lo nacional en el actual contexto de la globalización disolvente de las diferencias, de las identidades y de las soberanías de los pueblos.
Si bien son reflexiones urgidas por los dilemas que afectan apremiantemente hoy día a los europeos, las implicancias alcanzan a todas las realidades nacionales del planeta.

Aquí hay una muestra de este debate que está teniendo lugar:


Reproducido de http://www.id-press.eu



Etnonacionalismo vs multiculturalismo
06 de septiembre de 2007 - Categoría ENTREVISTAS
El debate entre Alain de Benoist y Guillaume Faye sobre el multiculturalismo

Introducción de Michael O’Meara
(Michael O'Meara, Ph.D., estudio sociología en la Ecole des Etudes Sociales en Sciences Sociales en París e Historia Europea Moderna en la Universidad de California. Su libro mas reciente es New Culture, New Right: Anti-Liberalism in Postmodern Europe).

La entrevista con Alain de Benoist y el texto de Guillaume Faye que presentamos a continuación, representan las corrientes multiculturalistas y etnonacionalistas de la Nueva Derecha europea, las posiciones ideológicas que de Benoist y Faye defienden en esos dos textos no solo son emblemáticas de las diferentes estrategias que actualmente dividen a los intelectuales nacionalistas europeos, y de sus luchas contra los problemas del pluralismo, del culturalismo y el mundialismo, sino también de las dificultades inherentes en la lucha política a favor del renacimiento europeo.

Como parte de la reciente polémica sobre la decisión de Jacques Chirac de prohibir la utilización del velo islámico en las escuelas publicas francesas, estos textos aparecieron en la revista de la asociación Terre et Peuple, una de los muchas escisiones del Groupement de Recherche et d'Etudes pour la Civilisation Européenne (GRECE). Fundado en 1968, los nacionalistas anti-liberales del GRECE creían que el orden americanocéntrico impuesto sobre Europa en 1945 -- con sus practicas sociales etnocidas y su totalitarismo capitalista del “homo dollaris uniformis” nunca seria superado si sus oponentes seguían utilizando los planteamientos ideológicos desacreditados de Vichy, del nacional-catolicismo, del monarquismo o del neofascismo, que no tuvieron ni el mas mínimo impacto sobre el entorno político de posguerra.

Tomando algunas ideas de la Izquierda, los jóvenes fundadores del GRECE abandonaron esas formas antiguas de anti-liberalismo por un "Gramscismo de derechas", que pretendía subvertir metapoliticamente el orden liberal en el mundo de la cultura y las ideas.

Debido a los principios igualitarios que fundamentan la cosmovisión anti-nacionalista del liberalismo, los "realistas biológicos" del primer GRECE intentaron popularizar lo qué la ciencia contemporánea tenia que decir en contra de esos principios. Sin embargo, su metapolítica anti-igualitaria fracaso en influenciar el discurso dominante, que no se movió ni un ápice de sus principios cardinales. Una vez que esto fue evidente, los grécistas comenzaron a re-pensar su estrategia cultural y a utilizar un método menos agresivo. Cuando lo utilizaron, gradualmente descartaron y abandonaron su realismo biológico por un "etnopluralismo" que permitiría legitimar la identidad biocultural europea en el nombre de la defensa de la heterogeneidad cultural. Esta nueva estrategia se baso en la creencia de que el etnopluralismo, cuyo principio de autodeterminación había ganado prominencia en los movimientos de descolonización y anti-imperialistas de las décadas previas, podría ser utilizado para defender la integridad racial/cultural de los pueblos europeos ("si los pueblos del Tercer Mundo tienen derecho a la autodeterminación, también lo tienen los europeos").

El etnopluralismo del GRECE tomo forma en dos slogans: la causa de los pueblos y el derecho a la diferencia, ambos de difícil traducción al inglés, pero que implican que la humanidad "solo permanecerá saludable sí su diversidad cultural es defendida" del ataque de las fuerzas homogeneizantes del mercado mundial (el derecho a la diferencia) y sí se le permite a cada pueblo retener su distinta identidad cultural" (la causa de los pueblos).

Luego, esas ideas se difundieron entre los movimientos nacionalistas del continente, Le Pen, Haider, Fini y numerosos partidos parlamentarios y grupúsculos nacionalistas a lo largo del continente comenzaron a emplear alguna variante de ellas para justificar su defensa de la herencia biocultural europea. El éxito de esos slogans parecía sugerir que era mas sabio promover la supervivencia de la cultura europea en base al acuerdo que en el conflicto, utilizando slogans congruentes con ideas liberales, aun cuando no concordaran con los objetivos liberales, los nacionalistas anti-liberales podrían dirigir el discurso dominante contra sí mismo.

Esta "estrategia de persuasión", sin embargo, fue demasiado lejos para el GRECE, en el proceso de la defensa de heterogeneidad humana y de la causa europea, algo comenzó a cambiar en su política cultural, el etnopluralismo evoluciono hacia algo mas que una estrategia. Eventualmente, se convirtió en el centro de su metapolítica, preparo la vía para la aceptación posterior del Multiculturalismo, la inmigración tercermundista y esos principios comunitaristas norteamericanos justificatorios de las sociedades multirraciales balcanizadas. En vez, de librar una batalla contra las medidas anti-europeas del orden de posguerra, el etnopluralismo del GRECE, acepto la idea liberal de que todos los pueblos son de igual valor y luego el actual discurso multiculturalista.

Esto nos introduce a Guillaume Faye. Con una pluma tan poderosa como la de su antiguo camarada, él ahora desafía la idea de Benoist de que la inmigración tercermundista se ha convertido en una faceta innegable, y por ende incontestable de la existencia europea y que debe ser tratada en formas que la reconozcan como tal. Como un numero importante de ex-grécistas (tales como Robert Steuckers, Pierre Vial, Pierre Krebs, etc.), Faye continua escribiendo, hablando y agitando no solo en defensa de la herencia cultural y comunitaria europea, sino también de la tradicional homogeneidad racial de sus tierras. Él rechaza cualquier compromiso con el igualitarismo liberal, lo que le ha llevado a enfrentarse al discurso "diferencialista" del GRECE.

Al asumir los postulados liberales que ahora constituyen la doctrina del etnopluralismo, Faye dice que el GRECE se convertido en cómplice de las elites gobernantes, cuya propia variante del etnopluralismo justifica la des-europeización que ocurre actualmente a través de la inmigración masiva y el libre mercado.

He aquí, en estos textos que reflejan el multiculturalismo de Benoist y el etnonacionalismo de Faye, los dos antagonistas anti-liberales mas prominentes de la Nueva Clase europea y sus diferencias en su común oposición al mundo hibridizado del Nuevo orden liberal.

Entrevista con Alain de Benoist

Terre et Peuple: La presente discusión sobre si se le debe permitir a las mujeres musulmanas llevar el velo en la escuela ha revivido el debate sobre el comunitarismo. En numerosos libros y ensayos publicados durante años, particularmente en las columnas de Eléments, frecuentemente has tomado posiciones ideológicas contrarias a las sostenidas por la mayoría de tus lectores. Quiero comenzar esta entrevista preguntándote si han habido cambios fundamentales en nuestra sociedad [desde el fin de la Guerra Fría, cuando fue la última vez que tomaste una posición en publico sobre este tema], y si el movimiento Identitario puede o no dar una respuesta correcta a esta problemática pero crucial discusión.


Alain de Benoist: Yo siempre he tomado posiciones contrarias a las de aquellos que no conocen o no entienden las mías. Pero admito que he cabreado a algunos al decir que la inmigración es un hecho, que ya no es una opción, y que al comprometernos en una batalla, debemos pelearla en su terreno especifico, no en el que nosotros preferiríamos pelear. . .

¿Qué ha sucedido en los últimos 14 años? Han empeorado las patologías engendradas por una inmigración masiva e incontrolada. Esas patologías le han hecho la vida mas difícil a millones de personas, que no ven solución a esos problemas. Una consecuencia de esto es que ha ocurrido un cierto cambio de perspectiva. La idea indulgente de una Reconquista futura [en la que los europeos recuperarían militarmente las tierras y los espacios que han perdido a manos de los inmigrantes tercermundistas] ya no es creíble, excepto para unos pocos espíritus que no tienen idea del mundo en el que viven. Al mismo tiempo, nadie (con la excepción de la patronal) propone una mayor apertura de nuestras fronteras - las cuales, en ningún caso, detienen o garantizan nada. Si la cuestión del velo ha despertado una discusión tan acalorada, es solo porque le proporciona a la clase política una forma conveniente de tratar con un problema que no ha querido tomar en cuenta. No obstante, es probable que esta discusión no finalice. Por mi parte, la posición que tome sobre el tema en Le Monde en 1989, cuando todavía era posible escribir al respecto, no ha cambiado.

Tienes razón al describir el tema como uno crucial. Pero porque es así, es importante no tratarlo con slogans o fantasías. Para que el movimiento Identitario este capacitado para responder a este desafió, necesitaría dejar de confundir la apariencia con la verdad y dejar de atribuir a factores étnicos lo que Karl Marx atribuyó a factores económicos. Sobretodo, el movimiento necesita repensar la noción de identidad, reconociendo que no es una esencia eterna que permite a sus portadores evitar el cambio, sino una sustancia narrativa que les permite permanecer fieles a si mismos, mientras que a la vez es una entidad cambiante.


T&P: El fenómeno comunitarista abarca muchas realidades diversas (o al menos en su apariencia): comunidades formadas por inmigrantes extraeuropeos, comunidades basadas en la religión, preferencia sexual, o en identidades regionales, que ahora están experimentando un renacimiento. . . ¿Esas comunidades son de un valor comparable? Para un comunitarista, ¿es necesario aceptar a cada comunidad en el nombre del derecho a la diferencia?

AdB: Empecemos clarificando nuestros términos. Primero, hay una noción de comunidad, que Ferdinand Tönnies desarrollo en oposición a su concepto de sociedad. En distinción a las relaciones mecánicas [o funcionales] de una sociedad, en la que la organización social esta basada en la individualidad y los intereses individuales, la comunidad define un modo de socialidad orgánica. En términos de Max Weber, esta noción es un tipo ideal, porque cada colectividad, posee rasgos que pertenecen a la comunidad o a la sociedad, en diferentes proporciones, por supuesto.

Basado en el trabajo de Tönnies, pero haciendo referencia también a Aristóteles, ha nacido una escuela comunitarista de pensamiento, cuyos principales representantes son Alasdair McIntyre, Charles Taylor, y Michael Sandal. Esta escuela señala el carácter ficticio de la antropología liberal, en el sentido de que el liberalismo postula un individuo atomizado cuya existencia es anterior a sus fines, es decir, un individuo cuyas elecciones racionales y conductas son realizadas y motivadas fuera de un contexto sociohistórico especifico.

Para el comunitarista, al contrario, son las fuerzas extra-individuales del entorno social o comunal las que constituyen y motivan al individuo. La identidad, es pues, lo que nosotros escogemos ser antes de reconocer quienes somos, es ese zócalo heredado que define el horizonte de nuestros valores comunes y le da significado a las cosas de nuestro mundo. Como un valor moral específico, entonces, la identidad es anterior a cualquier concepción universal de justicia--aunque el liberal cree que tal concepción debe triunfar sobre cada sentido particularista del bien.

El comunitarismo, entonces, responde la disolución de las comunidades orgánicas y a la crisis del estado-nacion provocadas por el liberalismo, la sociedad liberal ya no es capaz de generar formas sustentables de socialidad. En reacción, comunidades de todos los tipos, heredadas o escogidas, ahora buscan reafirmarse en la vida pública y salir de la esfera privada, e individualista en la que el liberalismo había intentado confinarlas. . .

T&P: ¿La legitimación sistemática de la diferencia realizada por el comunitarismo no lleva a un callejón sin salida? De hecho, ¿ciertas comunidades no rechazan la diferencia de las otras o buscan imponer su voluntad sobre las otras una vez que se vuelvan dominantes? ¿en el nombre de la diferencia, uno no se arriesga últimamente a negar su propia diferencia?

AdB: El reconocimiento de la diferencia no es necesariamente angélical en sus efectos. Tampoco elimina el conflicto. El derecho a la diferencia o a la identidad es muy similar al derecho a la libertad: su abuso simplemente desacredita su uso, pero no su principio. En esto yo me opongo a [a la filosofa feminista] Elisabeth Badinter, que, al justificar "el derecho a la indiferencia", asume que cada vez que nosotros enfatizamos "nuestras diferencias a expensas de nuestros lazos comunes, creamos conflicto." Las identidades comunes pueden, de hecho, ser tan conflictivas como las diferencias: pensemos en la "rivalidad mimética" que el antropólogo René Girard ha analizado. El reconocimiento de la diferencia no descarta la necesidad de un cuerpo común de leyes (que, de hecho, es un pre-requisito para su existencia), tampoco es necesariamente incompatible con las nociones de ciudadanía o con el bien común.

El deber del estado es asegurar el orden publico, no incitar al odio. Similarmente, una política que reconozca las diferencias demanda la reciprocidad. Aquel que me designa como su enemigo se convierte en mi enemigo. Quien promueva su diferencia negando la mía, abroga la generalidad del principio. Por esto es necesario crear un entorno en el que nuestras diferencias reciprocas sean reconocidas, lo que no será posible mientras la inmigración, el Islam, el fundamentalismo y el terrorismo sean considerados como lo mismo.
Para entender qué es "el derecho a la diferencia", es necesario superar ciertos equívocos.

En primer lugar, se trata de un derecho, no de una obligación. Al reconocer la diferencia, creamos la posibilidad de vivir de acuerdo a aquellos rasgos identitarios que consideramos esenciales, no para aislarnos en ellos o utilizarlos para mantenernos a distancia del resto. La diferencia no es un absoluto. Por definición, sólo existe en relación a otras diferencias, porque sólo nos distinguimos frente a aquellos que son diferentes. Lo mismo ocurre con la identidad: más que un individuo, un grupo no tiene una sola identidad. Cada identidad se constituye en relación a otra. Esto también sucede en la cultura: para crear su propio mundo de significados, no obstante, lo hace en relación a otras culturas. Las diferentes culturas no son especies incomparables, solo diferentes modalidades de la naturaleza humana. No confundamos lo universal con el universalismo.

T&P: En tu opinión, ¿el comunitarismo es una respuesta efectiva al problema creado por la introducción de millones de extra-europeos a Europa? ¿la comunidad no es de hecho importante debido a que es función de un lugar y un tiempo específicos? Por ejemplo hay comunidades que son mas o menos dinámicas, especialmente en términos de natalidad. Dado el fracaso de la integración de los extra-europeos, la utopía de una Reconquista, y un comunitarismo que no podrá detener la bomba de tiempo demográfica, ¿no es esto suficiente para volvernos pesimistas?

AdB: Primero, permíteme decir que si los hombres no encuentran una solución a sus problemas, la historia encuentra una para ellos. Segundo, la historia siempre esta abierta (lo que tampoco significa que todo es posible). Finalmente, al proponer un problema en un modo en el que pareciera no tener solución, no debe ser sorprendente que uno este condenado al pesimismo.

Hoy, en Europa hay 52.2 [sic] millones de musulmanes (25 millones en Rusia y 13.5 en Europa Occidental), la mayoría de ellos de ascendencia europea [este argumento no me parece creíble - N. del. T].

El resto, hasta donde yo se, no son ni negros ni asiáticos. Si los europeos son menos dinámicos demográficamente, no es culpa de aquellos que no lo son. Si ellos ya no saben cual es su identidad, tampoco es culpa de aquellos que si. Frente a pueblos con identidades fuertes, aquellos que no tienen identidad podrían reflexionar sobre porque han perdido su identidad. Así, ellos podrían observar cómo la expansión planetaria de los valores del mercado o de la naturaleza del nihilismo Occidental son causas de esa perdida de identidad. En una época de desterritorializacion general, también podría ser útil pensar la identidad en modos que ya no dependan del lugar. Personalmente, yo concedo más importancia a lo qué los hombres hacen, que a aquello que presumen ser. . .

Guillaume Faye

¿La causa de los pueblos?

La causa de los pueblos [del GRECE] es un eslogan ambicioso. Fue concebido inicialmente en un espíritu politeísta para defender la heterogeneidad etnocultural humana. Pero ha sido reclamado por ideologías igualitarias y por la doctrina de los derechos humanos, que, exaltando un mundo utópico multicolor, intentan inculpar a los europeos por haber "victimizado" al Tercer Mundo.

El fracaso de una estrategia

Cuando los identitarios [del GRECE] tomaron el concepto de la causa de los pueblos a principios de 1980, fue en el nombre del etnopluralismo. Esta "causa", sin embargo, fue poco mas que una artimaña retórica para justificar el derecho de los pueblos europeos a retener su identidad frente a un sistema mundial que deseaba hacer americano a todo el mundo. Para resistir las fuerzas de la desculturacion, se esperaba que los europeos, como los pueblos del Tercer Mundo, retuvieran el derecho a sus diferencias [le droit àla différence] -- y sin tener que sufrir la acusación de racismo. Así, el slogan asumía que todos los pueblos, incluso los europeos, poseían ese derecho. Pero pronto el cosmopolita Pierre -A. Taguieff [uno de los principales estudiosos antifascistas sobre la Nueva Derecha] argumento que era un "racismo diferencialista" [en el que la diferencia cultural, al contrario que el color de piel, se convertía en el criterio para la exclusión].

En retrospectiva, la estrategia de la Nueva Derecha que parecía completamente centrada en la causa de los pueblos, el derecho a la diferencia y el "etnopluralismo", se ha vuelto en contra de los identitarios. Es mas, es irrelevante a la condición actual de Europa, que esta amenazada por una masiva invasión extra-europea y por un Islam conquistador alentado por nuestras elites etnomasoquistas.
Reclamada por la ideología dominante, utilizada contra los identitarios, y tangencial a los problemas actuales, la estrategia etnopluralista del GRECE es un desastre metapolítico. También retiene parte del viejo prejuicio Marxista y cristiano de izquierda sobre la "explotación" europea del Tercer Mundo. Como ha mostrado el africanista frances Bernard Lugan respecto al Africa negra, este prejuicio esta basado en poco mas que ignorancia económica. La causa de los pueblos esta asociada con un altruismo para-cristiano que demoniza nuestra civilización, acusándola de haber destruido todas las otras, y lo hace en el mismo momento en que esas otras civilizaciones están ocupadas preparando la destrucción de nuestra civilización.

Sobre el "derecho a la diferencia". . . ¿Que derecho? ¿No hemos tenido suficiente lloriqueo kantiano [sobre derechos abstractos] durante los últimos dos siglos? Lo único que existe es la capacidad para ser diferente. En el proceso selectivo de la Historia y de la Vida, todos tienen que hacer lo suyo por si mismos. No hay protectores benevolentes. Este derecho a la diferencia, es reservado para todos menos para los europeos, que [en el nombre del multiculturalismo o cualquier otra ideología cosmopolita] son invitados a abandonar su identidad biológica y cultural.

Este eslogan implica otro peligro: puede degenerar en una doctrina -- multiculturalismo -- que legitima la existencia de enclaves extra-europeos en nuestras tierras. Visualiza una Europa con comunidades de extranjeros, particularmente musulmanes, que, por obvias razones demográficas, jugaran un rol cada vez mas importante en nuestras vidas. Esta amenaza a nuestra identidad es acompañada por argumentos sofistas que ridiculizan la "fantasía" de una posible reconquista. En este espíritu, se nos dice que tenemos que adaptarnos a una Europa multirracial.

Yo, por mi parte, me rehuso a hacerlo. Tampoco estoy preparado para retroceder frente a un supuesto determinismo histórico [cuya meta es convertir a Europa en una colonia del Tercer Mundo].

La vida es una lucha perpetua

La causa de los pueblos se ha vuelto parte de la Vulgata de los "derechos humanos." Al contrario, la tesis neo-darwiniana del conflicto y la competición, que asume que solo los mas aptos sobreviven, le parece un vestigio de barbarismo a nuestros comunitaristas, pese a que este vestigio se corresponde con las leyes orgánicas de la vida. Esta tesis, que reconoce la acción de las fuerzas de la selección y la competición, es la única capaz de garantizar la diversidad de las varias formas de vida.

La causa de los pueblos es colectivista, homogenéizante e igualitaria, mientras que el "combate de los pueblos" es subjetivista, diferencialista y heterogéneo, concordante con las propiedades entropicas de la vida. En este sentido, solo el nacionalismo y las voluntades de poder en conflicto son capaces de sostener el principio afirmativo de la subjetividad de la vida. Por su noción igualitaria de que cada pueblo tiene "derecho a vivir", la causa de los pueblos prefiere ignorar las obvias realidades históricas por un objetivismo que desea transformar a los pueblos del mundo en objetos de una exposición de museo. Además, implica la equivalencia entre todos los pueblos y civilizaciones.

Este tipo de igualitarismo toma dos formas básicas: una que es expresada en un concepto homogenéizante pero mestizo de lo que significa ser humano (la "raza humana"), la otra intenta preservar a los pueblos y las culturas en la forma en la que un curador lo haría. Ambas rehusan a aceptar que los pueblos y las civilizaciones son cualitativamente diferentes. De allí, proviene la idea absurda de que uno tiene que salvar a pueblos y civilizaciones amenazadas (al menos si son del Tercer Mundo) en la misma forma en la que uno tiene que salvar una foca en peligro de extinción. En los procesos turbulentos de la selección en la historia, no hay espacio para la preservación --- solo lo hay para las subjetividades en competencia. En su tribunal, las doctrinas salvacionistas son simplemente inadmisibles.

La causa de los pueblos asume una solidaridad subyacente entre los pueblos europeos y los del Tercer Mundo. Una vez mas, esto no es sino una dudosa construcción ideológica, que los grécistas inventaron a principios de los años 80 para evitar la acusación de racismo. No tengo espacio aquí para refutar el mito de la "explotación" del Tercer mundo. Sin embargo, la explicación de sus miserias en crudos términos neo-marxistas, como si fueran debido a las maquinaciones del FMI, las trilaterales, el grupo Bilderberg, o algún otro Belcebú, no merece contestación.

Según los medios o los catedráticos, la "cultura del otro" esta siendo atacada en Francia --- pese a que la "Afromania" esta en su momento mas álgido. Por otro lado, yo creo que no es exagerado decir que las influencias desculturizadoras de Estados Unidos ya no amenazan a Europa, sus peligros han sido superados por otros.
Europa Primero!

Yo respeto el destino de los Inuits, Tibetanos, indígenas del Amazonas, Pigmeos, Kanaks, Aborígenes, Beréberes, Saharianos, Indios, Nubios, los inevitables Palestinos, y de los pequeños hombres verdes del espacio exterior. Pero no esperéis lagrimas de cocodrilo de mi parte. Cuando la marea amenaza mi casa, solo puedo pensar en como resolver mi problema y no tengo tiempo para ayudar a los otros. Además ¿Cuando esos otros se han preocupado o han cuidado de nosotros? En cualquier caso, los peligros que amenazan su existencia son a menudo exagerados, especialmente en vista de su vigor demográfico, que, incidentalmente es debido a la medicina y a la ayuda económica europea -- y las mismas fuerzas europeas que supuestamente les han explotado también parecen haberles hecho prosperar (o, al menos reproducirse en cantidades sin precedentes)

Si nuestros comunitaristas realmente quieren defender la causa de los pueblos, podrían empezar con los europeos, que ahora están bajo ataque de las fuerzas demográficas, migratorias y culturales de un Tercer Mundo sobrepoblado.

Frente a esas amenazas, no nos encontrareis lamentándonos (como un cura) o simpatizando (como un intelectual) hacia la causa del "otro". "Nosotros solos" nos bastamos.


Ha nacido RADIO BANDIERA NERA ¡Por fin una radio alternativa!

Radio Bandiera Nera. La última conquista del mundo No Conforme.

05 de septiembre de 2007 - Categoría CULTURA.

“Roma, Milán, Florencia, Arezzo, Siena, Verona, Piacenza, Mantua, Reggio Calabria, Palermo, Latina, Vitterbo, Todi y una emisora en Canadá que transmite en inglés y francés. Ésta son las redacciones que, desde el primero de septiembre, contarán con el último instrumento de comunicación ideado y realizado por nosotros, una radio entera y exclusivamente difundida por la web”. Así anunciaba Giuanluca Iannone, portavoz de la OSA y presidente de Casa Pound, anunciaba el inicio oficial de la primera radio-web enteramente reconducible a un área política “que nunca ha podido contar con espacios de comunicación no conquistados al precio de impactantes acciones de escuadrismo mediático”.. Continua Iannone informado que “desde julio, mes en el que comenzaron las emisiones en prueba, hemos tenido más de mil visitas diferentes al día; en las últimas tres semanas se han conectado al sitio de www.radiobandieranera.org, 50.000 ip”

¿Argumentos tratados? Todos y todos con la mirada irónica del mundo no conforme –afirma Iannone- de la política al deporte, de la literatura a las artes gráficas, de la investigación científica a nuestro mundillo, un espacio de noticias fijo de las 13 a las 14, cinco días por semana, y sobre todo, música, mucha música”. “Radio Bandiera Nera será una ventana de nuestro mundo, de nuestra forma de vivir, pensar, divertirse y combatir; una posibilidad para todos los que alberguen dudas sobre la tesis e informaciones dadas por las clases, o mejor, por las castas que han ocupado siempre todos los espacios de la comunicación, de tener una visión alternativa de las cosas”

5 DE SEPTIEMBRE. EL PASADO QUE MARCA EL FUTURO.



HAY VARIAS LECTURAS DEL FENOMENO "MOVIMIENTO NACIONAL SOCIALISTA DE CHILE" Y DE LA GESTA "5 DE SEPTIEMBRE".
UNAS ENFATIZAN UNOS ASPECTOS Y OTRAS A OTROS ASPECTOS.
UNA DE ESTAS LECTURAS ES LA QUE HACE EL PROFESOR PEDRO GODOY PERRIN:

El SEGURO OBRERO: UN EPISODIO DE LA HISTORIA DE CHILE


Septiembre es mes de conmemoraciones.
No sólo el “18”, sino el “11” originan la evocación comunitaria.
No es todo, el “5” es motivo de homenaje a 59 muchachos que, aunque rendidos, son ejecutados en 1938. Se trata de milicianos del Movimiento Nacional Socialista de Chile y han intentado un putch contra el León de Tarapacá. Se atrincheran en la Universidad de Chile y en el edificio del entonces Seguro Obrero frente a La Moneda y a la Intendencia. Esperan el apoyo de la guarnición de Santiago. Meta: deponer al jefe de Estado y evitar el triunfo del candidato de la derecha Gustavo Ross.



El pronunciamiento aborta y la brigada que controla la Casa de Bello capitula. Manos en alto son conducidos al Seguro Obrero. Allí también hay bandera blanca. Sin embargo, la orden presidencial es perentoria: “¡Liquídenlos a todos!”. Así 59 muchachos –estudiantes, oficinistas y obreros- son ejecutados uno a uno. El nacionalismo socialista se repliega y sufraga por el candidato Pedro Aguirre Cerda. Indultos y amnistías procuran borrar la sangre vertida por Chile. Cada 5 de septiembre en la esquina de Morandé con Agustinas y en el Cementerio General se conmemora la histórica gesta.



Luego vendrán otros capítulos. La conversión del Movimiento Nacional Socialista en Vanguardia Popular Socialista. Su ulterior disolución y el desconcertante ingreso del Jefe al Partido Liberal en el sobaco del verdugo de sus discípulos que combaten y mueren el la epopeya. Hay luces y sombras en todo aquello. La Historia Oficial –aquella enseñada y aprendida en aulas- presenta a movimientistas como agentes del III Reich. En tal enfoque hay mano mora. Apunta –desde la derecha y la izquierda- a triturar todo accionar político ajeno a los centros mundiales de poder.



Desde nuestras trincheras y casamatas mientras preparamos con paciencia, pero sin pasividad la contraofensiva este 5 de septiembre evocamos a los 59 de la fama. Aquellos que, en la flor de la existencia, se juegan la vida para que su sangre redima a Chile. La amnesia no cubre ese retazo de memoria. Un soldado muere dos veces: cuando el corazón deja de latir y en el momento que sus camaradas lo olvidan. Lo primero ocurre –y nadie entonces habla de vulneración de los DDHH- , pero en cada uno de los nacionales de ahora reside el compromiso de evitar que ocurra lo segundo.





Prof. Pedro Godoy P.
Comité Conmemorativo 5 de septiembre

director@cedech.

sábado, septiembre 01, 2007

EN LA REALIDAD HAY UNA PARTITOCRACIA DE BASE PLUTOCRATICA. EN LA IDEOLOGIA HAY UNA DEMOCRACIA. Artículo de Carles.

Aparecido en Tsunami. 1-7-2007.
http://www.tsunamipolitico.com/

LOS PARTIDOS POLÍTICOS, INSTRUMENTOS DE LA BURGUESÍA
por Federico R. Carles



El origen real de los partidos. Su presencia histórica.

A partir de la subversión que se produce en Francia en 1789 con la llamada Revolución Francesa, el estado tradicional es ocupado por la plutocracia burguesa. En Argentina esto sucede en 1852, con al caída de Juan Manuel de Rosas.
Esto ha determinado en lo político, la pluralidad de partidos, y en lo económico, la escisión de la comunidad en clases antagónicas. La herramienta de esa ocupación ha sido la democracia. Oscura, contradictoria e inaplicable ideología, precisamente por ello posibilitara la ascensión histórica de la burguesía,- al quebrar el soporte teórico del estado monárquico – y la consolidación y acrecentamiento de su poderío. La soberanía del pueblo destinada astutamente a reemplazar la soberanía del rey implicara la soberanía del sector social más fuerte.
Esta soberanía pasara de esta manera a manos de los dueños de los medios de producción, la libertad política solo será resorte de estos, la igualdad , que se alcanzaría al suprimirse las viejas jerarquías orgánicas, plasmara en una irritante desigualdad económica, en la opulencia de la nueva clase y en la miseria de las masas, la opinión publica será la opinión de la clase dominante impuesta y propagada a toda la comunidad, las elecciones, una forma hábil de legitimar y reforzar la usurpación del Estado y el subyugamiento de la sociedad, ya que la masa elegirá fatalmente a los agentes de sus explotadores.

He ahí la esencia de la democracia, cuya extensión y auge coincide con el auge y la extensión del capitalismo. No es la utopía del gobierno del pueblo por sus representantes.
Es el gobierno de la burguesía, por medio de sus representantes: los partidos políticos. Por ellos, los amos del capital tratan de hacer aparecer sus intereses de clase como intereses de la Comunidad. El partidismo nació para suplantar a las estructuras corporativas que constituían una barrera infranqueable para el crecimiento del capitalismo, y para encubrir ese propósito, se recurrió al sofisma de hacer del partido político el instrumento prodigioso que interpreta la voluntad del “pueblo soberano” –Un sistema basado en la división de la Nación, solo puede tener como objetivo el avasallamiento de esa Nación.
Es por eso que el partidismo –instaurado violentamente contra la sociedad – ha establecido la hegemonía clasista. El Estado ocupado por la burguesía a través de los partidos, vaciado de su sustancia, abandona su papel de poder ejecutivo de la intención histórica de la Comunidad, para convertirse en el gerente de negocios de una clase de delincuentes.

LA SOBERANIA DEL DINERO

El que paga al gaitero manda lo que va a tocar, y esta es con frecuencia la historia de las finanzas del partido en una democracia. La financiación de las campañas ofrece un problema complejo en la democracia. Un núcleo relativamente pequeño de personas proporciona la mayor parte del dinero que mueve la maquinaria del partido. Este depende de los regalos de unos pocos para financiar las campañas de aquellos que están obligados a gobernar para el bienestar de los más. (V.O KEY)
Las elecciones son financiadas en gran parte en los estados capitalistas por el empresariado. De esta manera, este posee una influencia global cierta sobre los aparatos de los partidos (Duverger).
“EL PODER DE INFORMACION SE HALLA EN MANOS DEL PODER ECONOMICO la prensa esta cada vez mas controlada por los grupos capitalistas. “En cuanto al dinero, los partidos han acudido siempre al potentado, la fuente de más fácil acceso (EE Schatschneider)
la financiación de los partidos es un capitulo oscuro arriesgado y negativo en cualquier país civilizado .(F LEONI )
Estos juicios proceden de una fuente nada sospechosa desde el punto de vista democrático y son incontestables.
El régimen partidista y electivo no puede escapar a la servidumbre del dinero.
El mecanismo para alcanzar el poder es el sufragio, que emite la opinión publica “formada por los medios de difusión que se obtienen por el dinero, que posee la burguesía. No puede dejar de ser ella entonces, la que sostenga y financie a los partidos.
La democracia es siempre plutocracia y no por degeneración sino por naturaleza.
Ante el hecho inocultable de la sujeción del estado democrático a la potencias del dinero, se trata de salvar las apariencias sosteniendo que no hay tal sujeción sino “grupos de presión” que por otra parte no están compuestos únicamente por capitalistas sino también por organizaciones de la mas variada especie.

Aceptando como valido este esquema, comparar la presión que puedan ejercer los sindicatos (generalmente reformistas y comprometidos con la burguesía), las asociaciones religiosas, los excombatientes o los jubilados, por ejemplo, con la acción de la alta finanzas, es demasiado torpe. Además, si uno de los resortes fundamentales de esos grupos es el soborno de funcionarios y parlamentarios del estado demo partidista, puede este declararse inmune a la influencia del dinero ¿??? Es cierto que las empresas y aun sectores de la plutocracia -cuya heterogeneidad implica rivalidades internas– recuren habitualmente a las técnicas de corrupción, comportándose en este aspecto como fuerzas de presión, pero la burguesía en tanto clase no necesita presionar. La democracia es su leal servidora. Por ella todos los mecanismos del estado se hallan sometidos a sus dictados. Más aun. Todas las actividades sociales en una democracia están a su servicio exclusivo. Como agudamente señalaba Maulnier, este es un hecho que no tiene precedentes en la historia, puesto que en los casos en que minorías oligárquicas se adueñaron del poder político, aunque se beneficiaron con ello, nunca desviaron al mismo de su papel comunitario. La corrupción en los partidos no es un fenómeno localizado y pasajero sino que tiene dimensión mundial y carácter permanente. No hay modo de esquivar la dependencia capitalista. La financiación de los partidos por sus afiliados y sus electores no podrá de manera alguna cubrir los elevadísimos costos de funcionamiento. La financiación estatal implicaría engorrosa formas de control sobre balances y sospechas sobre posibles beneficiados de privilegios sobre las minorías, implicaría además intromisiones en los asuntos internos de los partidos. Esta financiación no cambiaria la naturaleza esencialmente anticomunitaria de los partidos ni tampoco suprimiría la financiación capitalista. Por otra parte los dirigentes de la partidocracia no renunciaran jamás a tan apetecible sistema. El requerimiento de la financiación del estado efectuado esporádicamente por algún partido, no pasa de una postura demagógica. El hecho de que no exista ni haya existido verdaderamente en ningún país del mundo lo prueba acabadamente.

jueves, agosto 09, 2007

NICOLAS PALACIOS HOY: COMO TRATAR A LOS TRABAJADORES EN LAS EMPRESAS.


Nicolás Palacios, la Decadencia Nacional y la injusticia social.

1. Nicolás Palacios es una figura en la que convergen una conciencia de la crisis del sentido nacional con una conciencia de la grave situación en la que permanecen sometidos vastos sectores sociales del pueblo chileno. Recordemos que fue Nicolás Palacios quien dió a conocer la Masacre de la Santa María de Iquique (cf Vásquez, en Ciudad de los Césares). Hecho que es omitido por todos los rojos y rosados que conmemoran este año el centenario de este aciago acontecimiento.

2. Sobre el actual debate en Chile acerca del salario mínimo y el sueldo ético:
¿Será posible que algún economista amigo nuestro (¿existirá la especie de los economistas amigos nuestros?) pueda desarrollar la siguiente idea? Que se establezca un porcentaje mínimo, dentro de los ingresos de toda empresa, destinado a remuneraciones de todos quienes trabajen en cada empresa, de tal modo que si los ingresos de la empresa bajan entonces bajan las remuneraciones y si los ingresos de la empresa suben entonces suben las remuneraciones de los trabajadores; todo ello automáticamente. Así todos quedan implicados y gratificados por la rentabilidad empresarial. Armonizándose la libertad y eficiencia del empresario con el compromiso y justicia del trabajador.
Si no tenemos ningún economista formado de nuestro lado que desarrolle ésta idea podríamos tratar de estimular a que algunos estudiantes de economía tomen este tema como trabajo de tesis, aprovechando que todavía no estén cooptados por el sistema capitalista salvaje en el que estamos sumidos.